Hammer's

Körtestraße 20
10967 Berlin-Kreuzberg

(zum Vergrößern bitte auf die Karte klicken)

Mitten in einem lebendigen Kreuzberger Kiezleben, umgeben von den Höfen am Südstern, Optiker, Apotheke, Gemüseladen, Fahrradladen, Buchladen, Friseur, Schreibwarenladen, Antik-Möbelladen, Bäckereien und hochwertigen Gastronomien, befindet sich unsere Weinkostbar.

Sie erreichen uns...

... mit der U-Bahn U7 bis Haltestelle Südstern
- aus Richtung Rudow oder Rathaus Spandau kommend -
Richtung Körtestraße runterlaufen und nach ca. 200 m finden Sie uns auf der linken Seite.

oder

... mit dem Bus Linie M41 bis Haltestelle Körtestraße (auf der Urbanstraße)
- aus Richtung Potsdamer Platz oder Sonnenallee kommend -
Richtung Körtestraße runterlaufen und nach ca. 350 m finden Sie uns auf der rechten Seite.

Zur Geschichte der Körtestraße

Die heutige Körtestraße liegt im ehemaligen Kreuzberger Offiziers Viertel und wurde als Straße Nr. 11 der Abteilung II des Bebauungsplanes der Stadt Berlin angelegt und im Jahr 1893 erbaut. Vom 12. Mai 1893 bis zum 21. Oktober 1933 hieß sie „Camphausenstraße“, benannt nach dem Politiker und Industriellen Ludolf Camphausen (1803–1890). Die Umbenennung zum heutigen Namen erfolgte 1933.
Körtestraße, sie verläuft vom Südstern bis zur Urbanstraße. Auf der gesamten Strecke liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 30 km/h.
Die vielen Cafés, Restaurants und Kneipen prägen das Flair der Straße; weiterhin finden sich dort viele kleine Läden sowie ein Kino. Es stehen mehrere Häuser unter Denkmalschutz (Nr. 1-3, 5, 2, 15-17 [Höfe am Südstern] und 18), die im Jugendstil aus dem späten 19. Jahrhundert erbaut wurden. So stammt das Mietshaus Nr. 18 beispielsweise von dem Architekten Nauenberg aus dem Jahr 1897/98.
Die Körtestraße ist an ihrem südlichen Ende mit dem Bahnhof Südstern seit 1924 an das Berliner U-Bahnnetz angebunden. Am anderen Ende der Straße liegt die Haltestelle Körtestraße, die heute von der Buslinie M41 befahren wird. Außerdem verkehrt auf dem gleichen Streckenabschnitt die Nachtbuslinie N19.
Seit 1964 befindet sich an der Körtestraße einer der wenigen Sportplätze des Bezirks Kreuzberg-Friedrichshain. Der Sportplatz wurde auf einem Gelände errichtet, auf dem vorher Gasspeicher standen. Der Sportplatz grenzt direkt an den "Fichtebunker" (benannt nach der Fichtestraße die ihn auf der anderen Seite begrenzt) an, ein ehemaliger Gasspeicher, der zum Luftschutzbunker umgebaut wurde, heute aber nicht mehr genutzt wird. Der Hauptplatz ist ebenso wie das Kleinstspielfeld mit Kunstrasen belegt, der erst 1999 erneuert wurde. Genutzt wird die Anlage vor allem durch die umliegenden Schulen sowie durch den Sportverein SC Berliner Amateure 1920 e. V.
Auf der Verkehrsinsel am nördlichen Ende der Körtestraße gibt es seit 1986 einen Bouleplatz, der bei gutem Wetter immer rege von Spieler frequentiert ist. Es wird aber überlegt, ob der Platz auf die andere Seite der Urbanstraße, auf die Mittelinsel der Grimmstraße umziehen soll, da der Platz doch recht klein ist und nicht mehr als 2 Partien gleichzeitig gespielt werden können.
In Hausnummer 2 lebte von 1937-1953 der Fotograf Willy Römer (1887-1979).
In Hausnummer 10 wurde 1996 das erste deutsche Hanfbier gebraut.
In Hausnummer 28 hatte ab 1956 der Bildhauer Otto Drengwitz (1906-1997), der unter anderen am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park mitgearbeitet hat, sein Atelier.
In Hausnummer 20 ist seit 15.11.2007 die Weinkostbar Hammers. Mit Feinkost & Wein verwöhnen sie jedes Feinschmecker Herz!